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Ein Interview mit unserem Mitarbeiter Sebastian Dollinger:

Aufgewachsen in München, nach der Schule umgezogen an die Ostsee in Kiel, gehört Sebastian Dollinger nun mittlerweile seit 10 Jahren zu den Nordlichtern. Er studiert und trainiert in Kiel und Hamburg. Als Profisportler ist es aber nicht immer leicht, alles unter einen Hut zu bekommen. Ein Leben ohne Beachvolleyball ist für den 29-Jährigen Jungvater trotzdem unvorstellbar.

Was motiviert Dich täglich?

Dollinger: Ich arbeite daran, täglich besser zu werden und mein Volleyballspiel auf höchstem Niveau auszuüben. Dabei geben die kleinen Erfolge jedes Mal ein Glücksgefühl. Als großes Ziel stehen die Olympischen Spiele. In Rio de Janeiro 2016 möchte ich gern dabei sein.

Hat sich dein Alltag sehr verändert?

Dollinger: Durch die Geburt meiner Tochter hat sich mein Leben natürlich verändert. Aber ich kann meinen Sport nach wie vor optimal ausüben. Nur freue ich mich jetzt jedes Mal, wenn ich nach einer Reise wieder zu Hause bin und dieses kleine Energiebündel sehen darf.

Wie funktioniert das finanziell als Sportler?

Dollinger: Zum einen verdiene ich auf den Turnieren Preisgelder. Aber ohne finanzielle Förderung würde das Geld nicht reichen.

Diese Förderung setzt sich bei mir aus mehreren Töpfen zusammen. Dazu gehört unter anderem auch die Heinkel Group, bei der ich als Ingenieur tätig bin. Als Leistungssportler darf man sich nicht jeden Monat darüber Gedanken machen, wie die Miete oder ein Auto, auf das man angewiesen ist bezahlt wird. Wer auf diesem Niveau trainiert, muss einen klaren Kopf haben.

Ich werde außerdem gefördert von der Deutschen Sporthilfe, die Aktive unterstützt, wenn sie im Bundeskader sind. Zusätzlich gibt es noch das Team Hamburg, das vom Senat gegründet wurde und vom Hamburger Sportbund und von Partnerunternehmen unterstützt wird.

Welche Werte sind dir in deinem Privatleben wichtig, in deiner Familie?

Dollinger: Familie ist fĂĽr mich vor allem ein wichtiger Ruhepol. Ich bin wenig zu Hause. Dann ist es immer Erholung, nach Hause zu kommen und Zeit mit Familie und Freundin zu verbringen.

Haben Sie schon Pläne für ein Leben nach dem Volleyball?

Dollinger: Konkrete Pläne habe ich nicht, aber ich habe jede Menge Interessen. So lange ich auf diesem Niveau spielen kann, und mich verbessere, werde ich weiter als Profisportler agieren. Für die Zeit danach habe ich mit meinem Ingenieurstudium aber auf jeden Fall schon ein gutes Standbein geschaffen.

Sebastian Dollinger ist absofort mit seinem neuen Spielpartner Lars FlĂĽggen unterwegs.

Wir wĂĽnschen den beiden viel Erfolg!

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